Die FAZ schreibt, dass in Minnesota eine Kazaa-Nutzerin zu 222.000 Dollar Strafe verurteilt wurde. Die Frau ist 30 Jahre und alleinerziehend.
Das Geld, das die Plattenfirmen bekommen, geben sie bestimmt gerecht an die Musiker weiter. Glaube ich jedenfalls.
Gut, dass es noch Gerechtigkeit gibt.
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update: noch ein
Artikel bei heise, besser und ausführlicher.
update2:
bei spiegel online noch ausführlicher
Der Vergleich zeigt, weshalb FAZ online nicht soooo erfolgreich ist: Der Artikel wurde abgelegt unter der Kategorie "Kriminalität" und die Bildunterschrift zum Symbolfoto lautet: "Musik-Download: Weiterverkauf wird teuer".
Erstens ist "Kriminalität" eine unangemessene und unpassende Kategorie innerhalb eines Nachrichtenmagazins, zweitens geht es bei dem Vorfall nicht um Weiterverkauf, sondern um Tausch.
blaukehlchen - 5. Okt, 12:53